REBELL Wiesbaden

Veranstaltung am Donnerstag: Halt stand Kobane!


Halt stand Kobane

Um den Widerstand des kurdischen Volkes gegen die Bande des IS und des türkischen Staates vor Ort zu unterstützen, sich selbst ein Bild von der Lage machen zu können und darüber zu berichten, haben die Organisationen Rote Aktion, Young Struggle, SKB (Bund sozialistischer Frauen) eine Delegation zur türkisch-syrischen Grenze entsandt. Wir freuen uns die Delegation aus Kobane begrüßen zu können. Sie wird uns über die Situation vor Ort berichten, über ihre Erfahrungen am Grenzzaun, vom heldenhaften Kampf der Guerilla gegen den IS ebenso wie von der Unterstützung des IS durch den NATO-Staat Türkei, Mitglied der angeblichen »Antiterrorkoalition«. weiterlesen...



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Überall ist Kobane! Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf!




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Solidaritätsaktion mit Kobane in Wiesbaden


Stand YXK

Am Abend des 8. Oktober versammelten sich am Hauptbahnhof Wiesbaden 300 Menschen um mit dem Befeiungskampf in Kobane/Rojava Solidarität zu zeigen, darunter ATIK, den Ceni-Frauen, kurdische Studierende von YXK und der Oberschüler- und Studentengruppe des REBELL Wiesbaden. Es wurde eine kämpferische Kundgebung durchgeführt. Die geplante Demonstration wurde von der Wiesbadener Polizei mit der scheinheiligen Begründung, durch die Demonstration könnten sich »AKP nahe Türken angegriffen fühlen, was zu einer Eskalation führen könnte« nicht erlaubt. Daraufhin gab es eine kurze Spontandemonstration von kurdischen Jugendlichen. Nach zwei Stunden wurde die Kundgebung beendet.

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Gegen die Kriminalisierung des kurdischen Befreiungskampfs!


Stand YXK

Ende August (27.-29.) informierte die Mainzer Ortsgruppe von YXK, Verband der Studierenden aus Kurdistan, an einem angemeldeten Informations- und Spendenstand vor der Römerpassage über den anhaltenden Krieg in Syrien und im Irak. Die Oberschüler- und Studentengruppe des REBELL Wiesbaden zeigte sich solidarisch mit den Anliegen der Studierenden. Vom Krieg im Nahen Osten ist ganz Kurdistan betroffen. Engagierte KurdInnen und ÊzîdInnen aus Mainz und Umgebung berichteten von den Massakern der islamistisch-faschistischen IS gegen das kurdische Volk und andere ethnische und religiöse Gruppen (Schiiten, Christen, Jesiden etc.), die in ihrem Widerstand allein gelassen wurden. Teils mit musikalischer Untermalung, mit Bildern und Plakaten machten rund 10 Personen auf die humanitäre Katastrophe aufmerksam (Enthauptungen, Zwangsmigration, die Beschlagnahme von Immobilien und Grundstücken, sexuelle Übergriffe gegen Frauen, Verstümmelung von Mädchen, die Entführung von Kindern, Hunger und Tod). In Rojava Westkurdistan/Syrien werden brutale Angriffe des Islamischen Staates (IS) gegen das kurdische Volk bereits seit zwei Jahren abgewehrt. weiterlesen...



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